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Geplanter Crash der chinesischen Regierung zur Immobilienfirma Evergrade

Geplanter Crash der chinesischen Regierung zur Immobilienfirma Evergrade

Wird die Regierung in Peking den Konzern wohl retten? Die Regierung spricht sich gegen kreditfinanziertes Wachstum aus. Diese Anweisung ist ein Hinweis, dass China nicht bereit ist, den Konzern zu retten. Eine Trendwende in der Politikausrichtung. Wenn ein Eingreifen stattfinden wird, dann wohl in letzter Sekunde. Evergrande hat sein Wachstum in den vergangenen Jahren mit mehr als 300 Milliarden Euro Schulden finanziert und ist nun in Zahlungsverzug gegenüber Banken, Anleihegläubigern sowie Kunden und Mitarbeitern geraten. Verlorene Grundstücke von Käufern und damit verlorenes Geld stehen auf dem Spiel. Lokale Behörden in China und staatliche Unternehmen seien nun angewiesen worden, sich auf einen "möglichen Sturm" einzustellen. Konsequenten für Kunden und Anleger sollen geringgehalten werden. Proteste und Demos sollen verhindert werden.



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